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​​​​​​​​​​​​​​Internationale Netzwerke

 

Landschaftsexperimente sind vielseitig und variieren stark in ihrem methodischen Ansatz und Forschungszielen. Schon in der Vergangenheit hat das ZALF innovative Forschungsplattformen für Landschaftsexperimente ins Leben gerufen, die bis heute erfolgreich Daten sammeln und dazu beitragen, Landschaften besser zu verstehen. 

 

Ansatz Grafik, Hannes Schulze / NurMut
Ansatz Grafik, © Hannes Schulze / NurMut

 

Das Landschaftslabor patchCROP dient der Identifizierung von multifunktionaler Prozessempfindlichkeit (Prozesse wie Biodiversitätsanstieg, Bodenfruchtbarkeitsveränderung, Nährstoffdynamiken, Schädlingsrückgang oder Ertragsstabilität) gegenüber der Veränderungen von Landschaftsstrukturen und der Diversifizierung von Anbausystemen auf verschiedenen räumlichen Skalen und zeitlichen Abständen.

Um Methoden, Datenanalysen und Ergebnisse in einen multidisziplinären Kontext setzen zu können und Resultate auf national und international akademischem Niveau zu vergleichen und zu diskutieren, streben wir das Bilden von oder die Aufnahme in nationale und internationale Netzwerke mit vergleichbaren Landschaftsexperimente und similären Forschungsfragen an. Die Konsolidierung und Erweiterung von Netzwerken auf nationaler und internationaler akademischer Ebene erhöht zum einen die Bedeutung und Sichtbarkeit der Landschaftsforschung und betont zum anderen die Nützlichkeit einer übergreifenden Experimentalstrategie für Landschaftsexperimente, in der sich auch das Konzept des Landschaftslabors, der permanenten Überwachung und Datensammlung von Landschaftsprozessen und der technischen Weiterentwicklung von Messtechniken und Bewirtschaftungsformen wiederspiegelt.

Bei Interesse zur Netzwerkbildung oder der Inklusion des Landschaftslabores in bestehende Netzwerke, schreiben Sie gern eine E-Mail an Kathrin Grahmann.

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